raum für kulinarische angelegenheiten

kochen. beobachten. erzählen.

Über Märkte, Produkte und eine aufmerksame Beziehung zum Essen


Diese Seiten verstehen Essen nicht als Leistung, Lifestyle oder moralische Pflicht. Essen ist eine Form der Aufmerksamkeit. Für das, was vor einem liegt. Für die Menschen, die es erzeugt haben. Und für den eigenen Geschmack.

Gute Esskultur entsteht nicht durch Rezepte, Trends oder Programme. Sie entsteht dort, wo jemand hinschmeckt.

Hier versammelt sind Essays, Marktporträts und Texte über Lebensmittel, Handwerk und Urteilskraft. Weniger Anleitung, mehr Haltung. Wer das lesen will, ist willkommen. Alle anderen haben das Internet.


sind Essays über Esskultur jenseits von Trends und Ernährungsratgebern. Was passiert, wenn du abends mit drei Zutaten vor dem Herd stehst und trotzdem etwas Ordentliches auf den Teller bringst.


Märkte, Hallen und Kulturen: dokumentiert Märkte weltweit als Orte, an denen sich ablesen lässt, wie eine Gesellschaft isst, handelt und miteinander umgeht. Bisher erschienen: Palma, Barcelona, Santiago de Chile, London, Marokko, Südafrika.


beschreibt Techniken so, wie sie in der Praxis funktionieren: präzise, unsentimental, ohne Verklärung.


ist eine Essayserie über das, was hinter der Küchentür passiert: Hierarchien, Erschöpfung, Loyalität, der Preis der Leidenschaft. Persönliche Erinnerungen verzahnen sich mit Branchenkritik. Keine Abrechnung, aber auch kein nostalgischer Rückblick.


Kein Trend. Kein Filter. Kurze, direkte Meinung zu dem, was in der Branche schiefläuft.